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Vom Landesherrn zum Unternehmer

Die Spur der Familie Castell lässt sich bis ins Jahr 1057 zurückverfolgen. In den Archiven wird Rupert de Castello als erster des Geschlechts genannt. In einer bischöflichen Urkunde aus dem Jahr 1202 führt die Familie erstmals den Grafentitel, seit 1228 auch als „Dei gratia“ – von Gottes Gnaden. Fast 700 Jahre später war es Prinzregent Luitpold von Bayern, der die Linien Castell-Castell und Castell-Rüdenhausen in den Fürstenstand erhob. Die Grafen besaßen ein ausgedehntes, reichsunmittelbares Territorium und trugen die politische Verantwortung für die Grafschaft Castell bis diese 1806 bayerisch wurde.

Die heutigen Eigentümer der Castell’schen Unternehmen, Otto Fürst zu Castell-Rüdenhausen und Ferdinand Fürst zu Castell-Castell, sind Unternehmer und Verwalter in eigener Sache. Treuhänderisch verwalten sie ihr Erbe, um es weiter zu führen, zu entwickeln und eines Tages weiterzugeben. Unabhängigkeit, persönlicher Stil und Wertorientierung bestimmen hierbei ihr geschäftliches Handeln.

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